Die kompetente Unterstützung für Pflegefachkräfte

Wie Sie Ihren Pflegekunden mit Demenz das Leben erleichtern, ohne sich selbst dabei zu überfordern


Was macht für Sie den Umgang mit Demenz mit der Zeit immer schwieriger?

PflichtbewußtDer verwirrte Mensch verliert mit fortschreitender Demenz bzw. Alzheimer-Erkrankung immer mehr den Bezug zu der Realität, die ihn aktuell umgibt. Vieles, was er äußert oder empfindet, bezieht sich auf ferne Erinnerungen. Gehen Sie ihm entgegen:

  • Orientieren Sie sich als Pflegekraft an der persönlichen Sicht- und Erlebenswelt der Betroffenen.

Dies hilft dem Demenzkranken genauso wie Ihnen selbst. Denn so fällt es Ihnen leichter, das verwirrte Verhalten, die Erlebens- und Sichtweise zu akzeptieren, sie wertzuschätzen und anzunehmen.

Ist das schwer? Nutzen Sie am besten die Methode, den Pflegekunden in seiner Welt zu begegnen: Integrative Validation.


Integrative Validation nach Richards: So führen Sie einfühlsame Gespräche

Validieren bedeutet „wertschätzen, akzeptieren, annehmen“.

Integrative Validation nach Nicole Richards ist zweierlei:

  1. Eine grundsätzliche Haltung zum Umgang mit Demenz
  2. Eine ganz konkrete Umgangs- und Kommunikationsform mit Menschen mit Demenz

Grundsätzliche Haltung heißt: Sie versuchen, die Emotionen der Menschen zu erspüren, und orientieren sich für die Demenzpflege an seiner persönlichen Sicht- und Erlebenswelt.

So fällt Ihnen der Pflegedienst leichter, und Sie können viele typische Probleme der Demenzpflege mit sehr einfachen Mitteln reduzieren.


So leicht können Sie Unruhe und Weglauftendenz reduzieren

Jeder Mensch wird innerlich unruhig, erbost oder möchte am liebsten weglaufen, wenn er sich überhaupt nicht mehr verstanden fühlt. So geht es auch dementen Senioren. Dann entstehen Konflikte, die zusätzlichen Aufwand erfordern und unter Umständen zu einer Belastung für Pflegerinnen und Pfleger werden.

Durch Validieren vermindern Sie Konflikte und negative Gefühle bei den an Demenz Erkrankten schon im Ansatz. Ganz wichtig für diese Methode:

  • Zeigen Sie unbedingt Verständnis für die Gefühle der Menschen mit Demenz, auch wenn Sie deren Gefühle nicht immer verstehen können.

Wenn Sie ihm mit ihm sprechen, „spiegeln“ Sie seine Emotionen. Dafür reichen oft schon kleine Bemerkungen wie z. B.

Signalisieren Sie Verständnis
„Da sind Sie ganz aufgeregt!“
„Das macht Sie ganz unruhig!“
„Sie fühlen sich hilflos!“
„Das verunsichert Sie!“
„Sie haben Kummer und sorgen sich!“
„Sie fühlen sich ganz einsam!“
„Das enttäuscht Sie!“
„Sie wollen schließlich ihren Pflichten nachkommen!“

Wie Sie die Situation für Ihre Menschen mit Demenz verbessern und sich selbst mehr schonen

Die Pflege von Menschen mit Demenz ist eine äußerst anspruchsvolle Aufgabe – physisch und emotional. Achten Sie als professionelle Pflege- oder Pflegefachkraft darauf, dass Sie dabei nicht allein auf sich gestellt sind, und nutzen Sie unseren Praxisratgeber:

Demenz: Pflege & Betreuung ambulant

Sie erhalten das brandaktuelle Heft, Zugang zur geschützten Mitglieder-Website mit vielen Infos zum Herunterladen (GRATIS), direkte Unterstützung per E-Mail und Telefon + als Willkommens- Geschenk den wertvollen Leitfaden „Biografiearbeit“:

Biografiearbeit

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Annett Urban + Swen Staack
Annett Urban + Swen Staack, die Chefredakteure von Demenz: Pflege & Betreuung ambulant


Durch diese einfache Methodik schaffen Sie Vertrauen und Harmonie

Validation orientiert sich ausschließlich an den Gefühlen und Antriebsmotoren der erkrankten Menschen. So schaffen Sie eine Gesprächsbasis, die ohne Konflikte und Streit auskommt.

Durch das bestätigende Verhalten auf der Gefühlsebene schaffen Sie eine starke Vertrauensbasis zu dem Menschen mit Demenz. Hieraus entstehen dann weitere Möglichkeiten wie z.B.

  • das Weiterführen biografischer Gespräche,
  • das Akzeptieren persönlicher Rituale oder alter Gewohnheiten und
  • das Erfassen temporärer Energieschübe, die in den Alltag eingegliedert werden können.


Die Kommunikation wird so für alle Beteiligten viel harmonischer und erfreulicher!

Alltagsdemenz:
Ein Beispiel für das Akzeptieren alter Gewohnheiten

Frau Müller steht am Tisch und wischt immer wieder mit kräftigen Bewegungen über die Tischplatte. Sie schaut die Tischplatte kritisch an und führt ihre Wischbewegungen von Mal zu Mal intensiver durch. Was könnte das Gefühl dahinter sein? Pflichtgefühl? Für Ordnung und Sauberkeit sorgen? Stolz einer Hausfrau?

Der Betreuer: „Oh, Frau Müller, heute so tüchtig?“

Frau Müller wischt weiter.

Der Betreuer: „Ja, ja, bei Ihnen ist immer alles aufgeräumt, ganz gewissenhaft.“

Frau Müller wischt weiter und murmelt: „Kann schon sein.“

Der Betreuer: „Die ordentliche Hausfrau wischt regelmäßig Staub, es soll ja auch nicht aussehen wie bei Hempels unterm Sofa.“

Frau Müller schon deutlicher: „Jawohl! So muss es sein.“



So gelingt Ihnen die Validation in Ihrem Pflegealltag

Die Methode der Validation ist leicht zu lernen. Sie erleichtert Ihnen den täglichen Umgang mit Ihren dementen Pflegekunden.

  • Wichtigster Ansatzpunkt: Das aktuell gezeigte Gefühl oder der Antrieb des Demenzkranken.

Durch Validation vermeiden Sie, sich in den Gesprächen auf Inhalte einzulassen.

  • Validation setzt ganz bewusst auf die Kraft und die Vertrautheit von Allgemeingesprächen.

Hierzu eignen sich besonders Redewendungen, Sprichwörter, Volksweisheiten oder auch Lieder und Gebete. Die Ergebnisse aus den Gesprächen mit Dementen sollten Sie aufschreiben. Sie helfen Ihnen und anderen Teammitgliedern bei der weiteren Betreuung.

So führen Sie validierende Gespräche sicher

Punkt I
Fragen Sie sich: Welches ist das Gefühl, das sich links der Tat verbirgt?
(z. B. Wut, Schmerz, Trauer, Angst, Freude)

Punkt II
Versuchen Sie zunächst, dieses hinter dem verwirrten Verhalten liegende Gefühl zu validieren:
1. zulassen 2. akzeptieren 3. annehmen 4. wertschätzen.

Punkt III
Bestätigen Sie dieses Verhalten positiv und zeigen Sie Ihr Verständnis.

Punkt IV
Vermeiden Sie, die verwirrten Gefühls- und Verhaltensäußerungen des Menschen mit Demenz

  • zu korrigieren,
  • ihn damit zu konfrontieren,
  • es abzuschwächen, wegzunehmen,
  • zu diskutieren,
  • ihn in „unsere Realität“ zurückzuholen.

Eine ausführliche Darstellung der Methode der integrativen Validation finden Sie in „Demenz: Pflege & Betreuung ambulant”!


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  • um die Lebensqualität der Pflegekunden bestmöglich zu steigern,
  • aber auch, um uns selbst zu helfen, mit den emotionalen und bürokratischen Belastungen besser zurecht zu kommen.

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Themen, die wir in den letzten Monaten z. B. aufgegriffen haben:

  • Wie Sie Biografiearbeit in die Therapie einbauen können...
  • Welche wichtigen Fachbegriffe Sie auf jeden Fall kennen sollten...
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  • Wie Sie mit Tanztherapie Schwung in den Pflegealltag bringen...
  • Welche Aufgaben ein Seniorenbegleiter hat und wie er sie abrechnet?
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Kranken- und Altenpflege wird immer mehr reguliert, kontrolliert und „sekundengenau“ abgerechnet.

  • Auf der einen Seite sollen Sie sich um das Wohl jedes einzelnen Patienten kümmern und auf ihre oft schwierigen Verhaltensweisen angemessen reagieren ...
  • ... auf der anderen Seite haben Sie einen immer höheren Aufwand, laufen von morgens bis abends der Zeit hinterher und Sie kommen einfach nicht dazu, sich über neue Therapien zu informieren und die Pflegekunden adäquat zu betreuen.

Achtung: Zwischen Ihren vielen täglichen Pflichten, den vielen Formularen, Pflegeeinstufungen und den Rechten der Angehörigen dürfen Sie nicht ins Stolpern geraten. Wir unterstützen Sie deshalb mit:

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Konkrete Hilfe: Tipps und Informationen, die Sie als Pfleger brauchen und die Ihnen konkret helfen - Pflege von Menschen mit Demenz, Demenz-Medizin, Demenz-Betreuungskonzepte und neue Ideen zur Aktivierung von dementen Pflegekunden, spezielle Hilfen für Menschen mit Demenz, juristische Fragen, hilfreiche organisatorische Tipps ...

 

Das sagen

Unsere Firma für die Betreuung von Senioren ist gerade im Aufbau. Demenz ist hier ein ganz großes Thema und 'Demenz: Pflege und Betreuung ambulant' kam für uns genau zur richtigen Zeit. Unser gesamtes Team nutzt die praxisorientierten und professionellen Informationen, um unseren Kunden die bestmögliche Versorgung zu garantieren. Wir sind uns sicher: Aktueller und kompetenter als mit 'Demenz: Pflege und Betreuung ambulant' geht es im Bereich Demenz nicht.

Ingrid Piaskowski, Home Instead Senior Care, Köln

„Demenz: Pflege & Betreuung ambulant“ ist das vielleicht wichtigste Informationsmedium für alle, die mit der Pflege von Menschen mit Demenz professionell zu tun haben.

Die Chefredakteure sind ausgewiesene Fachleute mit langjähriger Erfahrung:

Swen Staack: Diplom-Sozialpädagoge, Mitinhaber der Firma „Soziale Kompetenz, Bergner und Partner“, Mitglied der Deutschen Expertengruppe Dementenbetreuung e. V. und der Deutschen Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie e.V, Geschäftsführer der Alzheimer Gesellschaft Schleswig-Holstein e. V., Lehrauftrag für Soziale Arbeit und Pflege an der Hochschule Hamburg. Swen Staack
Annett Urban: Bis 1997 Organisationsleiterin einer der größten Pflegedienste in Schleswig-Holstein, seit 1998 selbstständig mit einer Dienstleistungsfirma für Senioren, seit 1999 zugleich Chefredakteurin von „pdl.konkret ambulant“. Autorin von Handbüchern und Broschüren für ambulante Pflegedienste. Annett Urban

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  • Direkt am Telefon: Swen Staack steht den Mitgliedern jeden Mittwoch von 12 bis 14 Uhr in der Redaktionssprechstunde zur Verfügung.

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